Der Kanton nimmt den gesamten südöstlichen Teil der Schweiz ein und ist vor allem durch Berglandschaften und Täler geprägt. Graubünden hat daher für Touristen bedeutende Naturschönheiten zu bieten.
Graubünden ist flächenmäßig der grösste Kanton der Schweiz, ist aber aufgrund der geographischen Bedingungen dünn besiedelt. Von der Einwohnerzahl her belegt er nur den 14. Platz. Bei der Bevölkerungsdichte ist Graubünden gar der am dünnsten besiedelte Kanton der Schweiz. In Graubünden liegen insgesamt 462 Dreitausender und 2 Viertausender, der Piz Bernina (4'049 m) und La Spedla (4'020 m). Die höchsten Dreitausender sind der Piz Zupò (3'996 m), der Piz Alv (3'995 m), der Piz (3'971 m), der Piz Argient(3'945 m) und der Piz Roseg (3'937 m) Gemeinsame Kantonsgrenzen hat Graubünden im Südwesten mit dem Kanton Tessin, im Westen mit Uri, im Norden mit Glarus und St.Gallen. Graubünden bildet die Landesgrenze der Schweiz mit Liechtenstein sowie mit Österreich