Zeit ist Geld. Warten ist teuer. Darum nütze die Zeit des Wartens
2.
Warten macht arm. Je weniger eine Gesellschaft warten muss, um so reicher wird sie sein
3.
Wir warten auf das, was wir schätzen. Je länger die Warteschlange, um so wertvoller das Produkt.
4.
Wir schätzen das, worauf wir warten müssen. Wartezeit erhöht den Wert.
5.
Der Mächtige bestimmt, wer wie lange wartet. Komme bei mihnen nie zu spät.
6.
Je länger man auf dich wartet, um so höher ist dein Status. Denn warten bedeutet auch Respekt.
7.
Geld verschfft einen Platz vorne in der Warteschlange
8.
Wenn man sich in eine Warteschlange drängelt, sollte man es hinten tun. Dort wird es noch am ehesten akzeptiert.
9.
Wer warten kann hat grosse Vorteile bei Auseinandersetzungen
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George W. Bush ist zu Besuch bei der Queen in England. Er fragt sie: "Eure Majestät, Ihr führt so ein erfolgreiches Land, könnt Ihr mir nicht ein paar Tipps geben?"
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Die Queen sagt: "Nun ja, das wichtigste ist, sich mit intelligenten Menschen zu umgeben."
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Bush runzelt die Stirn und antwortet: "Aber woher soll ich denn wissen, welche Leute wirklich intelligent sind?"
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Die Queen nimmt einen kleinen Schluck Tee und sagt: "Das ist einfach. Sie müssen sie ein kleines Rätsel lösen lassen." Sie lässt Tony Blair in ihr Büro kommen. Er tritt herein und fragt: "Ja meine Königin, was kann ich für Sie tun?"
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Sie lächelt und spricht: "Tony, beantworte mir bitte folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?" Ohne einen Moment nachzudenken antwortet er: "Das muss ich dann wohl selbst sein."
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Die Queen lächelt und sagt: "Sehr gut, danke. Sehen Sie, Herr Bush, Tony Blair kann das Rätsel lösen. Aber können das Ihre Leute auch?"
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Zurück im Weißen Haus ist Bush ziemlich verwirrt. Er ruft den Vizepräsidenten Dick Cheney zu sich. "Hey Dick, beantworte mir folgende Frage: >Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?"
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Dick Cheney guckt verwirrt und sagt: "Hmmm, ich bin nicht sicher. Lass mich darüber nachdenken." Daraufhin läuft er zu all seinen Beratern, aber keiner kann ihm helfen. Schließlich endet er im Männerklo und bemerkt Colin Powells Schuhe in der Kabine neben ihm. Er ruft zu ihm rüber: "Hey Colin, beantworte mir mal eine Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?" Colin Powell ruft zurück: "Hey, das ist einfach. Das bin ich!" Dick Cheney lächelt und ruft zurück: "Super, danke!"
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Daraufhin geht Cheney zurück ins Büro des Präsidenten und berichtet ihm stolz, dass er die Lösung gefunden hat: "Endlich habe ich die Antwort - es ist Colin Powell!"
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Wütend steht Bush auf, geht auf Cheney zu und schreit ihm ins Gesicht: "Nein, du Trottel, es ist Tony Blair!"
Im Folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest Chemie der Uni. Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland).
Die Antwort eines Studenten war so "tiefschürfend", dass der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet verbreitete, weshalb wir uns nun ebenfalls darüber amüsieren dürfen.
Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (absorbiert Wärme)?
Die meisten Studenten mutmassten mit Hilfe von Boyles Gesetz, dass sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der Art. Ein Student allerdings schrieb folgendes:
Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich bin der Meinung, dass man mit einiger Sicherheit annehmen darf, dass Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen verlässt keine Seele die Hölle. Bezüglich der Frage, wie viele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschluss geben, die in der heutigen Zeit existieren. Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, dass man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört. Da es mehr als nur eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, dass alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu erwarten, dass die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird. Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen muss, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten:
1.
Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinander bricht.
2.
Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert.
Welche der Möglichkeiten ist es nun?
Wenn wir Sandras Prophezeiung Miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im ersten Studienjahr geäussert hat - nämlich, dass "es in der Hölle ein kalter Tag sein wird, bevor ich mit dir schlafe" - sowie die Tatsache, dass ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit Zwei in Frage.
Deshalb bin ich überzeugt, dass die Hölle endotherm ist und bereits zugefroren sein muss.
Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, dass keine weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist ... womit nur noch der Himmel übrig bleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens beweist - was wiederum erklärt, warum Sandra gestern Abend die ganze Zeit "Oh mein Gott" geschrieen hat.
Dieser Student erhielt als einziger die Höchstnote.
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Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff.
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Die Gründe dafür hat mir die Gesundheitsreform geliefert:
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“Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen ca. 200 € pro Tag”!!! Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff “Aida” geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner(in) 135 € pro Tag zahlen (kein Witz!!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 € pro Tag übrig. Davon verwende ich 10 € für Trinkgelder.
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An Bord habe ich mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir das Essen vom Room Service in die Kabine bringen lasse.
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Das heißt mit anderen Worten, ich kann jeden Tag mein Frühstück im Bett einnehmen.
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Die “Aida” hat drei Swimming Pools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 5 € zusätzliches Trinkgeld pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab. Alle 8 - 14 Tage lerne ich neue Leute kennen. Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze zu hart oder zu weich? Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich noch für mein Verständnis. Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich und ich muss nicht einmal danach fragen. Wenn ich im Alterheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gem. Gesundheitsreform täglich dick draufzahlen. Auf der “Aida” bekomme ich für den Rest der Reise eine größere Suite und werde vom Bordarzt kostenlos verarztet.
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Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreutzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht immer im vollen Umfang zu.
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Nun das Beste:
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Mit der “Aida” kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien . . . Wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht in einem Altersheim, sondern “just call shore to ship”. Auf der “Aida” spare ich jeden Tag 50 € und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen.
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Mein letzter Wunsch ist dann nur: Werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos.
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PS. Falls der ein oder andere schlaue Rechner oder Rechnerin mit von der Partie sind, besetzen wir einfach das ganze Schiff.
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Wer fährt mit????
Die arme Schneiderin.
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Eines Tages, als eine arme Schneiderin an einem Flussufer nähte, fiel ihr Fingerhut ins Wasser. Sie weinte über den Verlust so laut, dass Gott erschien und sie fragte:
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„Mein Kind, weshalb weinst Du denn?“
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Die Schneiderin erklärte ihm, dass ihr Fingerhut in den Fluss gefallen sei und sie ihn dringend brauche, weil sie mit ihrer Arbeit ihrem Ehemann helfe, das nötige Geld zum Überleben ihrer Familie zu verdienen. Gott tauchte seine Hand ins Wasser und holte einen goldenen, mit Türkisen bestückten Fingerhut heraus.
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“Ist das Dein Fingerhut?“ fragte er.
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„Nein“.
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Gott tauchte seine Hand wieder ins Wasser und fischte einen goldenen, mit Rubinen geschmückten Fingerhut heraus.
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“Ist das Dein Fingerhut?“ fragte Gott.
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Wieder antwortete die Schneiderin: „Nein“.
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Gott tauchte seine Hand wieder ins Wasser und fischte einen ledernen Fingerhut heraus.
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“Ist das Dein Fingerhut?“ fragte Gott.
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„Ja, das ist er!“.
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Gott war über die Ehrlichkeit der Frau sehr erfreut und schenkte ihr alle drei Fingerhüte. Die Schneiderin ging überglücklich nach Hause.
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Einige Jahre später spazierte die Schneiderin mit ihrem Ehemann dem Flussufer entlang. Ihr Ehemann rutschte aus, fiel ins Wasser und verschwand in den Fluten. Die Schneiderin weinte so laut, und wieder erschien Gott und fragte nach dem Grund ihrer Tränen.
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„Oh Gott, mein Mann ist soeben in den Fluss gefallen!“ antwortete sie.
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Gott stieg in die Fluten und kam mit George Clooney heraus.
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“Ist das Dein Ehemann?“ wollte er wissen.
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„Ja“ sagte die Schneiderin.
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Gott wurde wütend und schrie: „Du hast gelogen, das ist nicht Dein Ehemann!“.
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Die Schneiderin antwortete: „Gott, bitte vergib mir, das ist ein Missverständnis. Siehst Du, wenn ich bei George Clooney nein gesagt hätte, wärst Du mit Brad Pitt wiedergekommen. Und wenn ich bei Brad Pitt nein gesagt hätte, hättest Du meinem Ehemann geholt, und wenn ich bei ihm ja gesagt hätte, hättest Du mir alle drei mitgegeben. Gott, ich bin nicht mehr bei bester Gesundheit und hätte mich nicht um alle drei Ehemänner kümmern können. Nur DESWEGEN sagte ich bei George Clooney ja.
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Gott war gerührt und so durfte die Schneiderin George Clooney behalten.
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Die Moral der Geschichte:
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Wenn immer eine Frau lügt, geschieht dies aus guten und ehrenwerten Gründen und im Interesse aller.
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Das ist auf jeden Fall unsere Version, und darauf sollten wir stets bestehen…
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Gezeichnet: von uns Frauen
Vater Bill Gates, der du überwachst meine Festplatte, geheiligt sei Dein Windows, dein Update komme, dein Bugfix geschehe, wie in Windows so auch in Office. Unser täglich MSN gib uns heute, und vergib uns unsere Raubkopie, so wie wir vergeben unserer Telecom. Und führe uns nicht zu IBM, sondern erlöse uns von OS/2. Denn dein ist das DOS und das Windows und das NT in Ewigkeit
Alle am System Beteiligten werden sich vernünftig verhalten, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind.
Letztens: Nichts ist so schlimm, daß es nicht noch schlimmer kommen könnte.
Folgerung: Lächle, und fürchte dich nicht vor dem nächsten Tag. Alle großen Entdeckungen wurden durch Irrtümer gemacht. Folgerung: Alle Irrtümer enden mit einer Entdeckung (des Irrtums).
Alles dauert länger, als man glaubt.
Alles was gut beginnt, endet schlecht. Alles was schlecht beginnt, endet furchtbar.
Alles, was man lange genug aufbewahrt hat, kann man wegwerfen. Kaum hat man etwas weggeworfen, braucht man es.
Computer sind unzuverlässig; Menschen auch.
Die Abkürzung ist die längste Verbindung zwischen zwei Punkten.
Die Informationen, die am dringendsten benötigt wird, ist am wenigsten erreichbar.
Die Wahrscheinlichkeit, daß ein Honigbrot mit der bestrichenen Seite auf den kostbaren Teppich fällt, ist umso größer, je teurer der Teppich war.
Die ersten 90 Prozent einer Aufgabe verlangen 10 Prozent der Zeit, die restlichen 10 Prozent brauchen die anderen 90 Prozent.
Dinge sich selbst zu überlassen, führt vom Regen in die Traufe.
Es ist unmöglich, etwas ganz sicher zu machen, denn Dummköpfe sind zu erfinderisch. Es ist unmöglich, etwas narrensicher zu machen, weil Narren so einfallsreich sind. Konstruiere ein System, das absolut narrensicher ist, und nur Narren werden es benutzen.
Wo immer man sich auch anstellt, bei anderen Schlangen geht es immer schneller.
Es kommt nie darauf an, was ein Projekt kostet, sondern wieviel man dabei einspart.
Fast alle Dinge werden ständig schlimmer. Früher oder später wird immer das Allerschlimmste passieren.
Garantieleistungen werden durch Zahlung der Rechnung ungültig. Größere Änderungen werden immer dann verlangt, wenn ein Produkt eben ausgeliefert wurde.
Immer, wenn man etwas ernsthaft machen möchte, kommt etwas anderes dazwischen.
Je einfacher eine Änderung zu sein scheint, um so größere Kreise zieht sie und um so mehr Pläne müssen neu erstellt werden. Jede Lösung bringt nur neue Probleme. Jeder hat irgendeinen Plan, der garantiert nicht funktioniert. Jedes Programm, das läuft, ist veraltet. Jedes fertige Programm kostet mehrt und dauert länger. Jedes nützliche Programm wird geändert. Jedes nutzlose sofort dokumentiert. Klappt ein Experiment schon mal, stimmt mit Sicherheit etwas damit nicht.
Man verliert keine Bücher durch Verleihen - außer denen, die man besonders gerne behalten hätte.
Mutter Natur ist ein böses Weib. Negative Erwartungen bringen negative Ergebnisse. Positive Erwartungen bringen auch negative Ergebnisse. Negative Erwartungen ergeben negative Ergebnisse, Positive Erwartungen ergeben negative Ergebnisse. Nichts ist so leicht, wie es aussieht. Sobald man etwas erwähnt: a) wenn es gut ist, geht es vorüber. b) wenn es schlecht ist, passiert es.
Systeme, die idiotensicher sind, werden auch nur von solchen bedient.
Versuch es nicht mit Gewalt, nimm einfach einen größeren Hammer!
Versuche nie, ein erfolgreiches Experiment zu wiederholen; es klappt nie mehr.
Wenn Du schon nicht überzeugen kannst, stifte wenigstens Verwirrung. Wenn alles andere versagt, lies einfach die Gebrauchsanweisung, dann ist dir wenigstens klar, warum. Wenn die Tatsachen mit der Theorie nicht übereinstimmen, muß man eben die Tatsachen ändern. Wenn eine Diskette im Laufwerk klemmt, wende Gewalt an. Wenn sie kaputt geht, hätte sie sowieso erneuert werden müssen. Wenn es ein System gibt, das falsche Daten sofort auswirft, wissen einige eine Möglichkeit, diese falschen Daten schon vorher zu bekommen.
Wenn es eine Möglichkeit gibt, daß Dinge schiefgehen, so wird das schiefgehen, das den größten Schaden anrichtet. Wenn etwas scheinbar nicht schiefgegangen ist, dann ist es vermutlich doch schiefgegangen. Es sieht nur richtig aus.
Wenn im Laufe mehrerer Monate nur drei wichtige Ereignisse stattfinden, werden sie alle am selben Abend sein. Wenn man feststellt, daß es drei Möglichkeiten gibt, die einen Vorgang schiefgehen lassen können und man diese ausschaltet, entstehen automatisch drei neue Möglichkeiten. Wenn man feststellt, daß es vier Möglichkeiten gibt, die einen Vorgang schiefgehen lassen können und man diese ausschaltet, wird sich bestimmt noch eine fünfte finden lassen. Wenn nichts mehr funktioniert, lies endlich die Gebrauchsanweisung. Wer lächelt, wenn etwas schiefgeht, weiß einen, den er dafür verantwortlich machen kann.
Die Spitzfindigkeiten werden laufend erweitert.
Kennen Sie auch eine gute Spitzfindigkeit? Lassen Sie es mich wissen!