Die "Lenner Bretthupferl" feierten die Premiere ihres neuen Lustspiels auf der Bühne des Gasthauses Krückeberg in Lenne. Die "Diagnose Alptraum" in drei Akten von Dan Emperore musste hier jedoch niemanden aus seinem Schlaf erwecken und schon gar nicht aus seinen Alpträumen. Hell wach waren die Zuschauer, als sich der Vorhang öffnete und Erwin Dollinger (Hermann Roloff) ins Unglück zu stürzen schien, weil er seine geldgierige Braut Vanessa Vincent (Nicole Perlitz) heiraten wollte. Mit allen Mitteln versuchte die gutmütige Haushälterin Rosa Hösli (Anke Link) die Heirat zu verhindern, aber selbst seine Mutter Anni Dollinger (Bärbel Hoffmann) schien machtlos zu sein. Als der Versicherungsvertreter Udo Fischli (Wolfgang Hauptfleisch) dann auch noch mit Millionen winkte, fielen Erwin Dollinger so langsam die Schuppen von den Augen. Aber es schien schon alles zu spät. Die Hochzeit war vollzogen. Nun stellte sich auch noch heraus, dass die nach einem Flugzeugabsturz verschollene Frau von Erwin, Monika Dollinger (Bianka Rother), gar nicht tot war, wie Erwin angenommen hatte. Der Alptraum war perfekt. Der Playboy Arnold Weissenegger (Volker Fleischer) und der Biologe Fritz Schneider (Herbert Dunkel) sollten nun helfen, die Vergangenheit aufzuklären und Licht ins Dunkel zu bringen. Nachdem Monika Dollinger zurückgekehrt war und sich mit ihrer Schwiegermutter und Haushälterin verbündete, gelang es ihr mit einer List, das Blatt zum Guten zu wenden. Und schließlich musste Erwin Dollinger feststellen, dass alles nur ein "Alptraum" war. Die "Lenner Bretthupferl" gaben wieder einmal alles, und Regisseurin Doris Schmalz zeigte sich zufrieden. Das Lenner Publikum war begeistert und schien dankbar, dass wieder einmal eine Premiere in Lenne stattfand. Die Kulisse wurde vor der Bühne, über die ganze Breite des Saales, aufgebaut. Ein besonderes Lob gilt auch der Requisite, für die Regina Fleischer und Angelika Dunkel verantwortlich waren, und der Maske durch den Salon "Krauses Haar". Bürgermeister Hans-Dieter Steenbock sprach den Lenner Bretthupferln seinen Dank für die gelungene Aufführung aus. Weitere Vorstellungen sind geplant: Sonnabend, 24. März, Freitag, 30. März, und Sonnabend 31. März, jeweils um 20 Uhr, im Soldatenheim "Haus am Eberbach" in Stadtoldendorf, Sonnabend, 7. April, 20 Uhr im Gasthaus "Zur Linde" in Mainzholzen und Sonntag, 8. April, 16 Uhr, im Saal der Gaststätte "Zum Rosengarten" in Golmbach
Probsteiner Bote
Maifestspiele in Watzhahn
Diagnose Alptraum
WATZHAHN Nach einjähriger Pause setzte die Theatergruppe "Watzhahner Lampenfieber" ihre Kontinuität fort mit einer alljährlichen Lustspiel-Aufführung. Vor Premierenbeginn des Stückes "Diagnose Alptraum" von Dan Emperore begrüßte Alexandra Egert die Gäste, darunter auch einige aus Köln angereiste zu den "Watzhahner Maifestspielen".
Dass die Stückauswahl und deren individuelle Umsetzung durch die spielfreudigen Darsteller optimal gelungen waren, hatten bereits am Nachmittag während der Generalprobe Bewohner des Hahner Altenheims begeistert bestätigt. Dem ging allerdings eine mehrmonatige Vorarbeit voraus mit Leseproben, Auswahl des Bühnenwerks und der Rollenbesetzung und wöchentliche Proben.
Da die meisten Stammspieler sind, wird aus langjähriger Erfahrung geschöpft und die Charakterbesetzung ermittelt in Gesprächen der Mitwirkenden mit den beiden Regisseurinnen Helga Pambor-Hammacher (Souffleuse) und Alexandra Egert, die auch im Stück mitspielt.
Jedes Jahr wirken viele junge und erwachsene Helfer mit bei Vorbereitung und Organisation im Vorfeld und in verschiedenen Diensten an den Vorführungsabenden. Kulissen werden selbst gebaut und ausgestaltet. Dieses Mal hatte man sich etwas ganz Besonderes ausgedacht. Zwei Räume, Wohnzimmer und Büro ermöglichten Parallelhandlungen, die dem Aktionsablauf besonderen Reiz verliehen, vor allem auch durch die Lauschpositionen einiger Akteure an der Verbindungstür.
Davon machte besonders Perle Rosa Hösli (Gerlinde Maderner) Gebrauch. Sie hatte im Haushalt Dollinger die Hosen an und das Herz auf dem rechten Fleck. Ihr munteres Mundwerk machte unumwunden Sympathie- und Antipathie-Bekundungen deutlich, so recht zum Pläsier des Publikums. Erwin Dollinger (Michael Leukel), vermeintlich verwitwet und halbherziger Hochzeiter, steht kurz vor der Verheiratung mit Vanessa (Sandra Schön).
Diese, ebenso betörend wie berechnend, umgarnt ihn verführerisch, fühlt und verhält sich schon als Ehefrau. Verbale Scharmützel ficht sie mit Rosa aus, die wie auch Bräutigam-Mutter Anni (Anneliese Leukel) Vanessas Besitz- und Dominanzgier durchschaut.
Die offenbart sich besonders durch die Ankündigung des Versicherungsvertreters (Gerhard Kaiser) auf eine zu erwartende Lebensversicherungs-Summe, die Erwins verstorbene Frau Monika (Alexandra Egert) abgeschlossen hatte. Als diese plötzlich auftaucht nach gerade vollzogener Verehelichung ihres Mannes, ist die Verwirrung groß. "Bigamist" Erwin entscheidet sich für seine "Erstfrau". Doch statt Klartext zu reden mit deren "Nachfolgerin" zieht er Feigheit vor und "verunfallt" auf dem Teppich.
Bis zum klärenden Schluss überschlagen sich die Ereignisse mit viel Komik und Kalkül. "Insulaner" Arnold Weissenegger (Stefan Grund) produziert sich als maskulines Maximum, ein italienischer Eisverkäufer mit schweizerischem Akzent (Fritz Schneider) mimt den Biologen. Am Ende ist dann alles, wie es sein soll und eigentlich schon immer war. Alle, besonders Erwin, ist erleichtert und das Publikum erheitert.
Häufiger Szenenapplaus und lang anhaltender Schlussbeifall bekundeten Begeisterung und Anerkennung für Spielleidenschaft und vielseitige schauspielerische Leistung. Beide Wochenendvorstellungen waren ausverkauft, für die Aufführungen am 7. und 8. Mai, jeweils 20 Uhr, sind noch Karten erhältlich.
Erfolg mit diagnostiziertem Alptraum
Diagnose Alptraum Jüngstes Kapitel in der Wenslinger TheatergeschichteErfolg mit diagnostiziertem AlptraumDas Lustspiel «Diagnose Alptraum » bescherte den organisierenden Vereinen in Wenslingen ein volles Haus und für das Publikum köstliche Unterhaltung
hft. Dass es sich bei diesem Theater um eine explosive Angelegenheit handeln würde, darauf bereitete Markus Börlin das erwartungsvoll gestimmte Publikum mit launigen Worten gleich vorweg ein. Wie explosiv sich das Ganze unter der Regie von Diana Schweizer indes entwickelte, das erlebte man unmissverständlich in den folgenden Stunden. Schon mit der Wahl dieses Lustspiels in drei Akten von Daniel Kaiser hatte der Theaterverein eine glückliche Hand. Geschickt waren aber auch die Rollen verteilt.
TalentierteTheaterleute
Da war erst einmal Rösli, die Perle im Hause Dollinger, die praktisch jeder Situation ihren Stempel aufzudrücken verstand. Ihre Topleistung wurde mitunter mit Applaus auf offener Szene verdankt wie diejenige des Theatertalentes in der Person von Fabrikant Erwin Dollinger. Da gingen keine Pointen verloren, und sie wurden ausnahmslos hervorragend ausgespielt. Für Mutter Dollinger war es dabei nicht immer leicht, die Wogen zu glätten, die Vanessa hochgehen liess. Als dann gar noch Monika nach ihrem fünfjährigen Inselleben wieder auftauchte, bewegte sich die Spannung in Richtung Siedepunkt, derweil der gestresste zweifache Ehemann durch einen «Unfall» zu einer Auszeit zu kommen hoffte mit dem Resultat neuer Wirrnisse. Es war wirklich ein Alptraum gewaltigen, kaum mehr zu überbietenden Ausmasses. Die Mitglieder des Theatervereins Wenslingen vermochten mit ihrem Spiel erneut das Publikum zu begeistern. Durch das Können der Bisherigen gelang es auch den Neulingen in dieser Sparte, ihr Debut mit Bravour zu bestehen und so mitzuhelfen, die Wenslinger Theaterkultur auch weiterhin zu erhalten.
Diagnose Alptraum
«Diagnose Alptraum» Was macht ein Mann, der gerade geheiratet hat und erfährt, dass seine Tot geglaubte Frau wieder zu Hause ist? Genau das ist Herrn Dollinger passiert. Mit der Vortäuschung eines Unfalls und der Hilfe seiner Mutter und Putzfrau versucht er, alles irgendwie in den Griff zu bekommen.
Am letzten Samstag führte der Theaterverein Hasliberg im Kongress Saal Hasliberg Goldern das Theaterstück «Diagnose Alptraum» zum ersten Mal auf. In drei Akten spielten die acht Schauspieler ihr Stück so gut, dass man die Geschichte sehr gut mitempfinden konnte. In der langen Pause nach dem zweiten Akt konnten sich die Besucher verpflegen, und sich von den diversen Lachpointen erholen. Das Stück spielte von einem Mann, der plötzlich vor dem Alptraum steht, mit zwei Frauen verheiratet zu sein. Ein grosses Wirrwarr, viele Lacher und auch spannende Szenen zeigten dem Publikum einmal mehr, dass Theater etwas Genüssliches sein kann. Hier ein kleiner Einblick in das Geschehen:Zwischen Standesamt und Schock
Erwin Dollinger (Markus Huber) ist, nachdem seine Frau nach einem Flugzeugabsturz auf dem Weg in die gemeinsamen Ferien für tot erklärt worden ist, bedrückt. Mit seiner neuen Bald-Ehefrau Vanessa (Claudia Schaad) ist er nicht so glücklich. Auch die etwas ungeschickte Putzfrau des Hauses, Rösli Hösli (Manuela Neiger), mag Vanessa gar nicht. Vanessa hingegen will so schnell wie möglich heiraten, denn sie ist nur aufs Geld von Erwin aus. Noch vor dem Termin beim Standesamt taucht schon der Versicherungsvertreter Fischli (Roland Lüthi) auf, der Erwin die Nachricht bringt, dass seine Frau eine Million Franken hinterlassen habe. Testamentsgemäss soll das Geld gespendet werden. Vanessa bucht aber hinter dem Rücken von Erwin eine «kleine» Hochzeitsreise im Wert von mehreren 100'000 Franken. Während der Trauung taucht unverhofft die Totgeglaubte Monika (Monika von Bergen) auf. Erwins Mutter, Anni Dollinger (Vreni Wehren), und die Putzfrau fallen vor Schreck erst mal in Ohnmacht.Simulierter Unfall und ein Geständnis
Zwischen Schock und Realität beraten nun die drei Frauen, was zu tun ist und schmieden einen Plan. Als Erwin nach seiner Heirat in der Wohnung auf seine «tote» und heiss geliebte Monika trifft, weiss er nicht mehr weiter. Diese droht ihm mit einem «Unfall», was ihn nicht weiter stört. Um Zeit zu gewinnen, simuliert er kurzerhand selber einen. Nach der Rückkehr aus dem Krankenhaus, wo er mit Hilfe seiner Mutter verschiedene Körperteile eingebunden bekommt, verkleidet sich Monika als russische Krankenschwester, um ihn zu behandeln. Durch Zufall erfährt sie, dass Vanessa bereits viermal verheiratet war und alle ihre Ehemänner auf komische Art gestorben sind. Als der Versicherer Fischli auftaucht und das Geld zurückfordert, erfährt Erwin, dass seine Frau auf einer einsamen Insel war. Jedoch nicht alleine. Als er Monika zur Rede stellt, gesteht sie ihm die Inselbekanntschaft mit Arnold. Sie bezeichnet ihn als unscheinbaren Naturforscher.Ein grosses Durcheinander
Um das Durcheinander komplett zu machen, taucht Arnold Weissenegger (Pascal Anderegg), ein gut gebauter, toll aussehender Gigolo auf. Arnold erzählt Erwin Dollinger, was er mit Monika auf der einsamen Insel alles erlebt hat. Diese versucht im Nebenraum den Glacemann Fritz Guggisberg (Christian Schild) dazu zu überreden, Arnold zu spielen. Als sie ihn dann Erwin vorstellt, ist das Durcheinander komplett. Erwin ruft sodann den echten Arnold hinzu, es gibt eine heftige Szene, die dann aber doch noch ein gutes Ende nimmt.
Als Zuschauer im Kongress Saal Hasliberg Goldern, fühlte man sich schon nach kurzer Zeit mitten im Geschehen. Die Schauspieler verkörperten ihre Rollen perfekt. Als Leser fragt man sich nun aber sicher, wie das Stück endet. Doch dies kann leider an dieser Stelle nicht verraten werden, denn die Theatergruppe führt das Stück noch einige Male auf. Es wäre also schade, jetzt schon das ganze Geheimnis zu lüften. Was es auf sich hat, dass am Schluss plötzlich ein Klempner, ein Doktor und noch ganz andere neue Personen auftauchen, das schaut man sich am besten selber an – weitere Vorstellungen am 21., 23. und 25. Februar. Diagnose Alptraum
Ein Alptraum auf der Bühne
An die Erfolge der letzten Jahre konnte dieLaienbühne Hattingen nahtlos anknüpfen. Mit dem Stück "Diagnose Alptraum" von Dan Emperore hatte Spielleiter Ingmar Speck eine gute Auswahl getroffen und mit seiner Gruppe die richten Leute zur Hand, um die Handlung gut in Szene zu setzen. In 27 Proben wurde das Stück einstudiert, das zuweilen von zwei Handlungen nebeneinander beinhaltete. Seit 1952 erfreut die Laienspielgruppe Hattingen ihr Publikum immer wieder aufs neue. 40 Jahre stehen Wolfgang und Ingrid Federer der Laienbühne zur Verfügung. Anfangs als Spieler und danach im Kartenverkauf, als Kulissengestalter und hinter der Theke. Im Rahmen der diesjährigen Vorstellung wurde die beiden durch den Vorsitzenden Horst Leiber besonders geehrt. Wolfgang Federer war vor einigen Jahren bereits zum Ehrenvorsitzenden ernannt worden. Diana Lang und Konrad Bäunlinger wurden für zehn jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Der gutmütige und leichtgläubige Hausherr Erwin, dargestellt von Herbert Hensler, beabsichtigt, ein zweites Mal zu heiraten, nachdem seine erste Frau bei einem Flug in den Urlaub als tödlich verunglückt galt. Er selbst hatte überlebte. Die Auserwählte, aber auch auf den eigenen Vorteil bedachte Vanessa (Andrea Schmid) wurde sowohl von der zukünftigen Schwiegermutter Anni (Monika Knittel) und auch von der Haushälterin Rosa (Ulla Speck) schnell durchschaut. Rosa hatte durch ihr vorlautes Mundwerk und ihre besondere Art, Getränkereste aus den Faschen zu "entsorgen" bei der Neuen keine guten Karten und stand auf der Abschussliste. Am Tage der Trauung erschien Versicherungsvertreter Udo Fischle (Christian Westhoff) und offenbarte dem Hausherrn, dass er Empfangsberechtigter einer Lebensversicherung seine Frau sei und die Prämie von einer Million an ihn ausbezahlt werde. Er verzichtete aber zu Gunsten seiner unehelichen Tochter, was bei Vanessa auf keine Gegenliebe stieß. Diese teilte sich die Versicherungssumme mit dem Versicherungsvertreter und buchte eine Hochzeitreise um die Welt. Während das Brautpaar auf dem Standesamt weilte und sich trauen ließ, erschien die erste Frau Monika (Sandra Hensler) und sorgte für große Verwirrung. Sie hatte den Flgzeugabsturz ebenfall überlebt und wurde auf einer unbewohnten Insel angespült und lebte dort fünf Jahre ehe sie entdeckt wurde. Als die Neuvermählten zu Hause eintrafen, stand Erwin plötzlich mit zwei Frauen da. Das Erscheinen von Arnold, einem Inselbewohner (Markus Sterk) und des Eisverkäufers Fritz (Martin Bäunlinger) machte die Situation noch komplizierter. Als Erwin fast keinen Ausweg mehr sah, wurde er Ohnmächtig. Als er aus der Ohnmacht erwachte, entpuppte sich alles als ein böser Traum. Als Souffleuse sorgte Tanja Heinemann für die richtigen Einsätze. Die Maskenbilder gestalteten Renate und Eva Weiß und Brigitte Lehmann. Für Fotos und Videos waren Martina Klein und Dietmar Lohrer zuständig. Für den Wirtschaftsbetrieb sorgte Gerlinde Leiber mit ihrem Team und das Bühnenbild wurde von Wolfgang Federle mit seiner Mannschaft und den Spielern gestaltet. Die Werbung lag in den Händen von Horst Leiber und seinen Mitgliedern.
Weitere Vorstellungen sind am Freitag den 30. März um 20 Uhr und am Samstag den 31. März um 13.30 Uhr für die Senioren und um 20 Uhr als Abendvorstellung.
IMMENDINGEN-HATTINGEN (mö) Vor über 200 begeisterten Besuchern hat die Laienbühne Hattingen am Samstagabend die Premiere ihres Stückes "Diagnose Alptraum" in der Regie von Ingmar Speck gefeiert. Drei Stunden reihten sich Lacher an Lacher.
Das Stück von Dan Emperore erzählt die Verwicklungen, die sich an Erwins (Herbert Hensler) und Vanessas (Andrea Schmid) Hochzeitstag ergeben. Urplötzlich - und natürlich nach der standesamtlichen Trauung - taucht nämlich Erwins totgeglaubte erste Frau (Sandra Hensler) wieder auf. Erwin steht mit zwei Frauen im Leben - und muss eine von beiden wieder loswerden. Nicht nur Komplikationen mit der fast schon vervesperten Lebensversicherung und Vertreter (Christian Westhoff) ergeben sich. Auch stellen sich Fragen, mit wem die Ex-und-doch-noch-Ehefrau die vergangenen Jahre verbracht hat. War es der schmächtige Biologe (Martin Bräunlinger)? Oder der athletische Herr Weißenegger (Markus Sterk)? Nur die scheinbar trottelige Haushälterin (Ulla Speck) und die lebenskluge Schwiegermutter (Monika Knittel) wissen Bescheid und retten die kniffligen Situationen. Bis der Alptraum endete.